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| CSU distanziert sich von Heylands Äußerungen |
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und fordert die Aufstellung des B-Plans.
Die CSU Fraktion im Neubiberger Gemeinderat distanziert sich von den Äußerungen Heylands gegenüber der neu gegründeten Bürgerinitiative PRO GARTENSTADT. Heyland bezeichnete das Vorgehen der Initiative als „Terror“ und deren Mitglieder, die eine Unterschriftenliste zum Erhalt des Gartenstadtcharakters beim Ratschef vorgelegt hatten als „Aktivisten“. Für die CSU zeugen solche Äußerungen von schlechtem politischen Stil. Ein Bürgermeister sollte in der Auseinandersetzung mit seinen Wählern einen anderen Ton finden und widersteitende Interessen zusammenführen. Aus Sicht der CSU Fraktion sollte sich der erste Bürgermeister mindestens bei den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern für sein Verhalten entschuldigen. Wir sehen nach dem Verlauf dieser Gemeinderatsitzung die Notwendigkeit mit den Bürgern, die ihre berechtigten Anliegen öffentlich artikulieren, zu sprechen und nicht über sie schlecht zu reden. Daher treten wir dafür ein, mit der Initiative den Dialog fortzuführen und den B-plan, wie in unserem Antrag von Feb. 2010 gefordert, nun aufzustellen.
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